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Fachwissen · Baulohn

Baulohn auslagern: Wann es sich lohnt und wie es abläuft

Julia Arici · Stand: 27. Oktober 2026

Die Lohnabrechnung im Bau hat mehr Sonderregeln als in den meisten anderen Branchen. Lohngruppen nach Tarif, Zuschläge, Auslösungen, Fahrtkosten und die Meldungen an die Sozialkasse müssen zusammenpassen. Für viele kleine und mittlere Betriebe ist das neben dem Tagesgeschäft kaum nebenbei zu leisten.

Wann Auslagern sinnvoll ist

Wie die Übergabe abläuft

Nach einem kurzen Kennenlerngespräch stimme ich die Datenübergabe mit Ihrer bisherigen Buchhaltung beziehungsweise Ihrem Steuerberater ab und koordiniere den Übergang. Sie müssen die Daten nicht selbst aufbereiten.

Was im Betrieb bleibt

Sie liefern die Grundlagen: geleistete Stunden, Änderungen bei Mitarbeitern und die relevanten Unterlagen. Abrechnung, Meldungen und die Datenübergabe an Ihren Steuerberater übernehme ich. Jahresabschluss, Steuererklärungen und steuerliche Beratung bleiben bewusst beim Steuerberater, weil sie außerhalb des Rahmens von § 6 Nr. 3 und 4 StBerG liegen.

Was es kostet

Die Baulohn-Abrechnung startet ab 180 € im Monat (Starter bis 5 Arbeitnehmer, zzgl. USt.). Für größere Betriebe gibt es Stufen und ein individuelles Angebot. Die Preisübersicht finden Sie auf der Startseite.

Hinweis gem. § 8 StBerG: Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information im Rahmen des § 6 Nr. 3 und 4 Steuerberatungsgesetz und ersetzt weder Steuerberatung noch Rechtsberatung. Fristen und Beträge können sich ändern; bitte prüfen Sie den aktuellen Stand.

Fragen zu Ihrer Abrechnung?

In einem kurzen Erstgespräch klären wir, was Ihr Betrieb braucht und welches Paket passt.

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