Baulohn auslagern: Wann es sich lohnt und wie es abläuft
Die Lohnabrechnung im Bau hat mehr Sonderregeln als in den meisten anderen Branchen. Lohngruppen nach Tarif, Zuschläge, Auslösungen, Fahrtkosten und die Meldungen an die Sozialkasse müssen zusammenpassen. Für viele kleine und mittlere Betriebe ist das neben dem Tagesgeschäft kaum nebenbei zu leisten.
Wann Auslagern sinnvoll ist
- Die Abrechnung hängt an einer einzelnen Person, und bei Urlaub oder Krankheit wird es eng.
- Das nötige Fachwissen zu Lohngruppen, Zuschlägen und SOKA-BAU ist im Betrieb nur lückenhaft vorhanden.
- Jeden Monat gehen Stunden für Abrechnung und Meldungen drauf, die in der Bauleitung fehlen.
- Sie wollen die Kosten kalkulierbar halten statt eine Stelle aufzubauen.
Wie die Übergabe abläuft
Nach einem kurzen Kennenlerngespräch stimme ich die Datenübergabe mit Ihrer bisherigen Buchhaltung beziehungsweise Ihrem Steuerberater ab und koordiniere den Übergang. Sie müssen die Daten nicht selbst aufbereiten.
Was im Betrieb bleibt
Sie liefern die Grundlagen: geleistete Stunden, Änderungen bei Mitarbeitern und die relevanten Unterlagen. Abrechnung, Meldungen und die Datenübergabe an Ihren Steuerberater übernehme ich. Jahresabschluss, Steuererklärungen und steuerliche Beratung bleiben bewusst beim Steuerberater, weil sie außerhalb des Rahmens von § 6 Nr. 3 und 4 StBerG liegen.
Was es kostet
Die Baulohn-Abrechnung startet ab 180 € im Monat (Starter bis 5 Arbeitnehmer, zzgl. USt.). Für größere Betriebe gibt es Stufen und ein individuelles Angebot. Die Preisübersicht finden Sie auf der Startseite.
Fragen zu Ihrer Abrechnung?
In einem kurzen Erstgespräch klären wir, was Ihr Betrieb braucht und welches Paket passt.
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